Video zeigt, wie ein BYD Elektroauto Feuer fängt, nachdem der Besitzer die Steckdose angepasst hat

Video: BYD Elektroauto fängt in Brasilien Feuer, nachdem der Besitzer improvisiert geladen hat
Video: BYD Elektroauto fängt in Brasilien Feuer, nachdem der Besitzer improvisiert geladen hat (Foto: X)

Ein Video eines BYD Elektroautos, das in Brasilien Feuer fing, erregte die Aufmerksamkeit der Internetnutzer. Die Ursache des Brandes war jedoch eine „Improvisation“ des Besitzers beim Laden des Fahrzeugs.

Der Vorfall ereignete sich am Sonntag, den 19. Oktober, in Santa Maria, Bundesstaat Rio Grande do Sul. Zeugen berichteten, dass das Auto während des Ladens auf der Straße Feuer fing.

Die Feuerwehr teilte mit, dass der Brand wahrscheinlich durch die vom Besitzer improvisierte Ladelösung verursacht wurde, die genauen Ursachen werden jedoch noch untersucht.

Laut lokalen Medien war das Auto an eine normale Haushaltsverlängerung angeschlossen, während das tragbare Ladegerät im Auto lag und die Fenster teilweise geschlossen waren.

Diese Praxis wird von den Herstellern nicht empfohlen, die betonen, dass improvisiertes Laden Überhitzung und Kurzschlüsse verursachen kann, die zu Bränden führen können.

Aufnahmen des Vorfalls zeigen, dass die Flammen im Auto entstanden und von der Feuerwehr schnell gelöscht wurden. Glücklicherweise wurden die Batterie und das elektrische System des Fahrzeugs nicht beschädigt, und niemand wurde verletzt.

„Die wahrscheinliche Ursache war nicht das Fahrzeug selbst, sondern eine improvisierte Ladeaktion. Verlängerungskabel und Ladegeräte, die im Auto gelassen werden, erhöhen das Risiko von Überhitzung“, sagte Clemente Gauer, Sicherheitsdirektor der Brazilian Electric Vehicle Association (ABVE), in den sozialen Medien.

„Es handelt sich um eine Improvisation, die nicht nachgeahmt werden sollte. Mit einer BYD-Flotte von fast 200.000 Fahrzeugen in Brasilien sind solche Fälle äußerst selten. Das Problem liegt im unsachgemäßen Laden. Sicheres Laden ist geplantes Laden.“

Foto und Video: X @TumultoBR. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.

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